Informationen für Anwender

Informationen für Betriebe

FWS Job-Stress-Analysis richtet sich an Betriebe, die ihren Sitz in Deutschland haben und mindestens 10 Mitarbeitende beschäftigen. Ziel der Befragung ist es betriebsinterne Stressoren, Ressourcen und das Befinden der Belegschaft zu erfassen und möglichen Handlungsbedarf zu identifizieren.Folgende Fragen sollten vor der Anwendung von FWS Job-Stress-Analysis geklärt sein:

  • Unterstützt Ihre Geschäftsleitung die Durchführung von FWS Job-Stress-Analysis?
  • Haben Sie entweder interne oder externe Fachpersonen bzw. Berater, die die Befragung und Auswertung professionell vorbereiten und begleiten können?
  • Haben Sie sowohl finanzielle als auch personelle Ressourcen für die Durchführung von FWS Job-Stress-Analysis?
  • Planen Sie mindestens eine zweite Befragung mit FWS Job-Stress-Analysis nach der ersten Durchführung?

Sind Sie interessiert an der Anwendung von FWS Job-Stress-Analysis in Ihrem Unternehmen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Hilfe und Unterstützung

Schulungen

Für den richtigen Umgang mit FWS Job-Stress-Analysis bietet die Bertelsmann Stiftung Anwendungs-Schulungen für Projektleitende, Beratungsunternehmen und weitere Interessierte an. Mehr Informationen zu den Schulungen finden Sie hier: Schulungen.

Interpretation und Maßnahmen

Die Ergebnis-Interpretation und die entsprechende Maßnahmen-Ableitung bedingen Fachwissen. Dafür empfiehlt die Bertelsmann Stiftung die Zusammenarbeit mit ausgebildeten Fachpersonen. Es besteht die Möglichkeit hausinternes Personal hierfür schulen zu lassen oder einen externen Berater zu beauftragen. Eine Liste von geschulten FWS Job-Stress-Analysis Beratern finden Sie bald hier.

Checkliste

Als Zeichen des Commitments von der Geschäftsleitung gegenüber den Mitarbeiten, muss vor dem Arbeiten mit FWS Job-Stress-Analysiss eine Checkliste ausgefüllt werden. Erst dann wird das Konto von Gesundheitsförderung Schweiz frei geschaltet. Die Checkliste umfasst folgende Aspekte:

  • Planung und Ressourcen
  • Interpretation und Schlussfolgerungen
  • Information und Transparenz